Archive for the 'Allgemein' Category

XP Internet Security 2010 / Antivirus Vista 2010 / Win 7 Antispyware 2010 entfernen

Diese Malware ist auch unter diesen Namen bekannt:

Zitat:

• Antivirus Vista 2010
• Vista Antispyware 2010
• Vista Guardian
• Vista Antivirus Pro
• Vista Internet Security
• Vista Internet Security 2010
• XP Guardian
• XP Antivirus Pro
• XP AntiSpyware 2010
• XP Internet Security
• XP Internet Security 2010
• Antivirus XP 2010
• Antivirus Win 7 2010
• Win7 Guardian
• Win 7 Antivirus Pro
• Win 7 Antispyware 2010
• Win 7 Internet Security
• Win 7 Internet Security 2010

XP Internet Security 2010 / Antivirus Vista 2010 / Win 7 Antispyware 2010 entfernen - Trojaner-Board

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Live PC Care entfernen

 

Was ist Live PC Care?
Live PC Care gehört zur Win32/FakeVimes Family. Es ist ein sogenanntes "Fake Antivirus Programm", Welches dem Benutzer suggeriert, er hätte Viren und Trojaner auf dem PC, um diesen zum Kauf einer nutzlosen Software zu nötigen.

Live PC Care entfernen - Trojaner-Board

Malware Defense entfernen

 

MalwareDefense ist eine sogenannte Rogue Software, sie täuscht Trojaner und Viren Meldungen vor, damit man das Programm kauft.

Malware Defense entfernen - Trojaner-Board

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Anleitung Rootkit.TDSS entfernen - Trojaner-Board

So entfernt man den Rootkit.TDSS Trojaner…

Anleitung Rootkit.TDSS entfernen - Trojaner-Board

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Trojan.DNSChanger entfernen

 

Symptome von Trojan.DNSChanger

  • Google suche und andere Suchergebnisse werden umgeleitet.
  • Popup-Fenster tauchen auf.
  • Internet Broweser-Startseite wird geändert.
  • Die Host Datei %systemroot%\System32\drivers\etc\hosts wird manipuliert.
  • Erweiterungen bei bekannten Dateitypen (ausblenden) lassen sich nicht mehr unter Ordneroptionen anzeigen.
  • Geschützte Systemdateien (ausblenden) lassen sich nicht mehr unter Ordneroptionen anzeigen.
  • Bildschirmschoner und Design werden manipuliert.

Trojan.DNSChanger entfernen - Trojaner-Board

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WinCert Windows 7 Toolkit

Neue Alpha des Windows 7 Toolkits - Update Integrator für Windows 7 und Windows Vista – ist erschienen.

WinCert Windows 7 Toolkit downloadet Microsoft Updates, Addons, Extras, Sprachpakete u.v.m , welche mit Vlite, NLite oder dem integrierten Update Integrator weiter verwendet werden können und erstellt Iso Dateien für das Brennen fertiger Installations DVDs.

WinCert Windows 7 Toolkit
Anleitungen, FAQs & Links

Windows 7 und Vista beschleunigen

Die Grundeinstellung von Windows 7 oder Windows Vista ist auf ‘angenehmes arbeiten’ eingestellt und nicht auf ‘optimale Performance.

Daher lohnt es sich in jedem Falle die folgenden Schritte durchzuführen um seinen PC (ohne extrakosten) wieder flott zu bekommen:

PC wird immer langsamer - was tun?

Windows 7 / Vista Indexdienst abschalten

Google Chrome kopiert - ähm Portable

Wer Angst vor Googles Datenbunker hat kann sich entweder die eindeutige Client-ID rauslöschen:

Dazu sucht man, ohne dass Chrome läuft, die Datei “Local State” im Google- Installationsverzeichnis unter “User Data” und ersetzt die Strings “client_id” und “client_id_timestamp” etwa durch die Werte, die in der erwähnten Portable-Version eingetragen sind: EBC67FD6-67F4-AEBC-45E0-2A7F45EBC6E0 und 1290204417. Es ist allerdings nicht bekannt, ob dies die einzige Speicherstelle der ID ist….

… oder holt sich die ‘Portable Chrome’, die schon mitunter zig-tausend mal geladen wurde und stets die selbe ID enthält…
>> Chrome Protable

Provider: Speicherung nur 7 Tage

Einem Bericht des IT-Magazins heise online zufolge reduziert die T-Com derzeit die Speicherungsdauer der IP-Adressen von DSL-Nutzern von bisher 80 Tagen auf nun nur noch sieben Tage. Die T-Com habe die Änderung der Praxis zur Speicherung der IP-Adressen bestätigt. Die technische Umsetzung der Maßnahme werde einige Monate beanspruchen.
Die T-Com reagiere damit auf die aktuelle Rechtslage, nach der es den Providern untersagt ist, bei zeit- und volumenunabhängigen Zugängen - also Flatrates -, die dynamisch vergebenen Internet-Adressen längerfristig zu speichern. Von der Maßnahme sollen auch Internet-Provider wie T-Online, Congster oder 1&1 betroffen sein, die den T-Com-Backbone als Vorleistungsprodukt nutzen und damit IP-Adressen aus dem T-Com-Vorrat vergeben. Auch Arcor soll seine Speicherungspraxis umstellen, das Unternehmen wollte dies jedoch nicht bestätigen. Hinweise von nicht genannten Informanten aus staatlichen Ermittlungsbehörden würden jedoch darauf hindeuten, dass auch Arcor seit kurzem keine persönlichen Daten zu IP-Adressen mehr übermittelt, wenn die Adressen vor mehr als acht Tagen vergeben wurden.

Ein Staatsanwalt äußerte sich heise online gegenüber besorgt über die Maßnahme. Demnach könnten hierdurch sogar große Ermittlungsverfahren scheitern und das Betrügen im Internet würde leichter. Der Staatsanwalt befürchtet eine Zunahme von Eilanfragen bei der T-Com. Diese müsse durch organisatorische und personelle Maßnahmen sicherstellen, das bei der engen Frist von sieben Tagen kein Datenverlust eintritt. Als Hintergrund der Maßnahme vermutet er eine Überschwemmung des Providers mit Anfragen zu Urheberrechts-Verletzungen durch eine Welle von Strafanzeigen gegen mutmaßliche Tauschbörsen-Nutzer. Die T-Com würde jetzt die Notbremse ziehen.

IP-Adressen werden nur noch sieben Tage vorgehalten

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